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ELTERNVEREIN DES BUNDESGYMNASIUM
UND BUNDESREALGYMNASIUM STUBENBASTEI
Stubenbastei 6-8
E-Mail: ev-stubenbastei@gmx.at
ZVR-ZAHL 213705434

Verhaltensregeln der einzelnen Schulpartner/innen

I. 1. Wir, die Schülerinnen und Schüler, halten folgende Regeln ein:

  • Wir begegnen allen Schulpartner/innen respektvoll, freundlich, fair, wertschätzend und wohlwollend.
  • Wir erscheinen pünktlich zum Unterricht und nehmen beim Läuten unsere Plätze ein.
  • Wir enthalten uns im Umgang mit unseren Mitschüler/innen und anderen Schulpartner/innen jeglicher Form von Gewalt (körperlich, seelisch, verbal) und sehen bei Gewalt gegen Mitschüler/innen auch nicht schweigend zu, sondern holen Hilfe.
  • Wir betrachten das Grüßen als selbstverständlichen Ausdruck des Respekts voreinander.
  • Wir pflegen die Zusammenarbeit und unterstützen einander sowie die Lehrerinnen und Lehrer.
  • Wir lassen andere ausreden und hören zu, bis wir selbst am Wort sind.
  • Wir sorgen dafür, dass keine Störungen durch das Läuten von Mobiltelefonen entstehen.
  • Wir halten Termine und Fristen ein.
  • Wir rechtfertigen auch als eigenberechtigte Schüler/innen unsere Fehlzeiten unverzüglich.
  • Wir leisten einen Beitrag für ein anregendes und motivierendes Unterrichtsklima.
  • Wir erfüllen die uns aufgetragenen Arbeiten pünktlich und sorgfältig.
  • Wir haben unsere Unterrichtsmittel vollständig mit.
  • Wir holen versäumten Stoff so schnell wie möglich nach.
  • Wir achten auf Hygiene und Körperpflege, vor allem nach dem Turnunterricht.
  • Wir gehen mit Eigentum anderer und Schuleigentum respektvoll, sparsam und zweckentsprechend um.
  • Wir halten Klassen- und Schulräumlichkeiten sauber.
  • Wir erfüllen notwendige Ordnungsdienste gewissenhaft.
  • Wir sehen bei Diebstahl und Zerstörung nicht tatenlos zu, sondern holen Hilfe.

I. 2. Wir, die Lehrerinnen und Lehrer, halten folgende Regeln ein:

  • Wir begegnen allen Schulpartner/innen respektvoll, freundlich, fair, wertschätzend und wohlwollend, und lehnen Gewalt in jeglicher Form ab, auch in der Kommunikation.
  • Wir richten uns nach den Grundsätzen der Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Gerechtigkeit sowie Kritikfähigkeit und helfen den Schülerinnen und Schülern, ebenfalls nach diesen Grundsätzen zu handeln.
  • Wir beginnen und beenden den Unterricht pünktlich.
  • Wir betrachten das Grüßen als selbstverständlichen Ausdruck des Respekts voreinander.
  • Wir besprechen mit unseren Kolleginnen und Kollegen pädagogische Fragen, wie auch Unterrichts- und Projektorganisation.
  • Wir lassen andere ausreden und hören zu.
  • Wir fördern die Teamfähigkeit unter den Schülerinnen und Schülern.
  • Wir sorgen dafür, dass keine Störungen durch das Läuten von Mobiltelefonen entstehen.
  • Wir stimmen die Hausübungen auf die Unterrichtszeiten und Schulereignisse ab.
  • Wir sorgen dafür, dass ein Klassenklima geschaffen wird, in dem alle dem Unterricht folgen können und ermöglichen dadurch ein anregendes und motivierendes Unterrichtsklima.
  • Wir berücksichtigen nach Möglichkeit die Wünsche der Schülerinnen und Schüler bei der Unterrichtsgestaltung.
  • Wir bereiten den Unterricht sorgfältig vor, sodass er zielorientiert und methodisch abwechslungsreich gehalten werden kann.
  • Wir korrigieren Arbeiten sorgfältig, fristgerecht und geben konstruktive und sachliche Rückmeldungen darüber.
  • Wir sind offen für Feedbackkultur und auch bereit, Feedback entgegen zu nehmen.
  • Wir unterstützen die Erziehungsarbeit der Eltern und Erziehungsberechtigten und nehmen daher bei Leistungs- und Verhaltensproblemen so rasch wie möglich Kontakt mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten auf.
  • Wir gehen respektvoll, sparsam und zweckentsprechend mit dem Eigentum von Schüler/innen wie auch dem der Schule um.

I. 3. Wir, die Eltern und Erziehungsberechtigten, halten folgende Regeln ein:

  • Wir begegnen allen Schulpartner/innen respektvoll, freundlich, fair, wertschätzend und wohlwollend und lehnen Gewalt in jeglicher Form ab, auch in der Kommunikation.
  • Wir unterstützen die Einhaltung der in der Schule geltenden Regeln.
  • Wir unterstützen die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Lehrerinnen und Lehrer.
  • Wir besprechen schulische Angelegenheiten mit den betreffenden Lehrkräften.
  • Wir nehmen nach Möglichkeit Einladungen der Lehrerinnen und Lehrer zu pädagogischen Gesprächen an. Gegebenenfalls bemühen wir uns um Termine außerhalb von Sprechstunden.
  • Wir beachten Eintragungen im Mitteilungsheft.
  • Wir erbringen Unterschriften und Meldungen zu Fehlstunden ehest möglich.
  • Wir informieren die Schule im Krankheitsfall unserer Kinder/Jugendlichen ohne unnötigen Aufschub.
  • Wir geben Änderungen von Wohnanschrift und/oder Telefonnummer der Schule ehest möglich bekannt.
  • Sollten wir länger als drei Tage verreisen, geben wir nach Möglichkeit eine Vertretungsperson bekannt, damit diese im Notfall verständigt werden kann.
  • Wir besuchen nach gegebener Möglichkeit angebotene Elternabende.
  • Wir halten unsere Kinder zur Pünktlichkeit, Körperpflege und Sauberkeit an.
  • Wir stellen erforderliche Unterrichtsmittel rechtzeitig bereit.
  • Wir halten uns bezüglich Leistungsstands unserer Kinder nach Möglichkeit auf dem Laufenden.
  • Wir vermitteln unseren Kindern Respekt vor dem Eigentum anderer und dem der Allgemeinheit.

II. Was passiert bei Regelverstößen?

II. 1. Schüler/innen

Siehe Hausordnung Punkt IV. 2.!

II. 2. Lehrer/innen

Siehe Hausordnung Punkt IV. 4.!

 

II. 3. Schulpartnerschaft

  1. Persönliches Gespräch zwischen einzelnen Betroffenen (Lehrer/in, Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, Schüler/in), mit der Möglichkeit, eine gewünschte Vertrauensperson beizuziehen. Vertrauensperson kann sein: andere Lehrkraft, Klassenelternvertreter/in Ombudsfrau/mann Elternverein, Freund/in, Kollege/in ...
  2. Besteht der Eindruck, mehrere aus der Klasse hätten ein ähnlich geartetes Problem, ist es sinnvoll, im Rahmen eines klärenden Abends mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und Schüler/innen den Sachverhalt und ev. weitere Vorgehensweisen zu erörtern. Ein derartiger Abend wird entweder von allen Beteiligten, Teilen davon oder der Klassenelternvertretung einberufen. Danach kann auch ein gemeinsames Gespräch zwischen den Klassenlehrer/innen (Klassenteam) stattfinden.
  3. Vertreter/innen der Ombudsstelle des Elternvereins können als Vermittlung zwischen den Parteien oder zur Moderation von Gesprächen/Gesprächsrunden herangezogen werden.
  4. Sollten entsprechende Bemühungen nicht fruchten, stehen zunächst die Direktion, in Folge auch deren übergeordnete Instanzen zur Verfügung.

III. Durchführungsbestimmungen

Siehe auch Durchführungsbestimmungen der Hausordnung (Punkt V.)!